Dresden


Tränen,
ohne Nässe,
die sich nach Dir
sehnen.
Ohne Nässe,
gepresst in
donnernde
Elektrobässe.

Kuppeln
und die Liebe,
glänzen golden
um die Wette.
Bilderdiebe,
niemand
mehr da,
der sie
beleuchtet
hätte.

Erinnerungen
verblassen
mit Dir
Dresden,
in Berliner
Menschenmassen.

Blitze,
längst vergangener Tage
schießen durch
die Luft
noch immer.
Knackende Belichter,
dahinter
lachende Gesichter.

Dresden,
dröhnende Dunkelheit,
freundlichstes Schwarz,
vergötterte Einsamkeit.
Menschenbässe
verschwommen
in rauen Tönen,
haben
den falschen Weg
genommen.


hoch

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Genres:
* Poesie * Melancholisches *


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